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SUMMARY:Lipide in der Pferdeernährung
DESCRIPTION:TWI Professional \nKaum ein Nährstoff wird in der Pferdefütterung so widersprüchlich verhandelt wie Fett. Auf der einen Seite die Behauptung\, Pferde könnten Fett ohnehin nicht richtig verdauen – sie hätten ja nicht einmal eine Gallenblase. Auf der anderen Seite ein Regal voller Öle\, die Fellglanz\, Gelenkgesundheit und Leistungssteigerung zugleich versprechen. Dazwischen der Pferdebesitzer\, der wissen will\, ob jetzt ein Schuss Leinöl ins Futter gehört\, damit das Pferd das ß-Carotin aus der Möhre überhaupt verwerten kann. Direkt gefolgt vom Mythos\, Pferde würden Fett ausschwitzen bis hin zu der Werbeaussage\, dass Pferde nur Öle aus Ölsaaten überhaupt verdauen könnten. \nDiese zweistündige Vorlesung liefert das physiologische Fundament\, um diese Fragen begründet zu beantworten. Wir folgen dem Fettmolekül vom Trog bis zur ATP-Bildung in der Muskelzelle und leiten aus jedem Teilschritt ab\, was er für die Beratung bedeutet. \nDie Inhalte \nGrundlagen und Nomenklatur. Kettenlänge\, Sättigungsgrad\, Omega-Systematik\, Kurzschreibweise. Die Ordnungskriterien\, ohne die man Studienangaben nicht sauber lesen kann. \nFett im natürlichen Futter.\nRaufutter ist fettarm\, aber nicht fettfrei. Wir rechnen die tatsächliche Aufnahme über Heu durch\, betrachten das Fettsäuremuster von Weidegras gegenüber Heu und klären\, warum eine Ölzulage trotz hoher Grundaufnahme überhaupt wirkt. \nVerdauung und Resorption.\nEmulgierung ohne Gallenblase\, enzymatische Spaltung\, Mizellenbildung\, Resynthese\, Transport über die Lymphe. Dazu die Verdauungskapazität: belastbare Obergrenzen\, Adaptationszeiträume und der Kot als Frühwarnsystem. \nTransport im Blut und klinische Brücke.\nLipoproteinklassen\, Freisetzung an der Zielzelle\, freie Fettsäuren. Daraus die zentrale Sicherheitsinformation der Vorlesung: Pathogenese und Risikoprofil der Hyperlipämie\, mit eigenem Abschnitt zu Eseln und zur Frage\, warum aggressive Energierestriktion bei Risikotieren kontraindiziert ist. \nEnergetische Verwertung.\nLipolyse\, Aktivierung im Zytosol\, CPT1 als Schaltstelle\, Beta-Oxidation. Mittelkettige Fettsäuren als Sonderweg. Kofaktoren und ihre realistische Einordnung. \nFettadaptation. \nWas sich in mehreren Wochen tatsächlich verändert – und was nicht. Datenlage zur Leistungsverbesserung\, Anwendung bei PSSM1 und PSSM2 samt Zielkonflikt bei leichtfuttrigen Pferden\, und die Praxisregel zur Umstellung vor dem Wettkampf\, die am häufigsten verletzt wird. \nEssenzielle Fettsäuren.\nDie beiden Stoffwechselwege\, die Umwandlungsrate von Alpha-Linolensäure zu EPA und DHA\, und warum Omega-6 nicht die Rolle des Gegenspielers spielt\, die ihm zugeschrieben wird. \nEvidenz nach Indikation.\nAtemwege\, EMS und Insulindysregulation\, Bewegungsapparat\, Zucht und Fohlenentwicklung. Nicht die Frage „wirkt Omega-3?”\, sondern: wobei\, wie gut belegt\, mit welcher Einschränkung. Einschließlich der Lesekompetenz\, die man dafür braucht – etwa der Unterscheidung zwischen Verbesserung gegenüber dem Ausgangswert und Unterschied zur Kontrollgruppe. \nFettquellen und Praxis.\nPflanzenöle und marine Quellen im Vergleich\, vier Auswahlkriterien\, Kontraindikationen\, Orientierungsmengen\, Vitamin-E-Absicherung und Monitoring. \nZielgruppe und Niveau \nTierärzte\, Tierheilpraktiker\, Fütterungsberater und Pferdebesitzer mit fachlichem Vorwissen. Biochemische Grundkenntnisse sind hilfreich\, werden aber im Verlauf eingeordnet. \nDer Vortrag arbeitet durchgängig mit Primärliteratur und benennt die Qualität der Evidenz für jede Indikation offen. Wo Daten aus Humanstudien auf das Pferd extrapoliert werden\, wird das kenntlich gemacht. Diagnose und Therapieführung bleiben durchgehend beim behandelnden Tierarzt – die Abgrenzung der eigenen Zuständigkeit ist Teil des Themas. \nFachfortbildung auf EQR/DQR-Niveau 6
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SUMMARY:Heu 2026 – Trends\, Chancen und Risiken
DESCRIPTION:Nach einem kühlen Frühjahr fiel der erste Schnitt größtenteils zufriedenstellend aus\, danach hat die Trockenheit den Rest besorgt. Vielerorts ist der zweite Schnitt komplett ausgefallen. \nFür Pferdehalter heißt das: weniger Auswahl\, andere Herkünfte – und Heu\, das sich in der Analyse anders verhält\, als man es aus normalen Jahren kennt. \nIn diesem Webinar schauen wir uns an\, wie die Ernte 2026 tatsächlich ausgefallen ist. Mit Zahlen. \nDie Themen: \nDas Ernteergebnis 2026 im Überblick der Bundesländer und Großregionen. Erntemengen und Schnittzahl im Vergleich zu den Vorjahren\, regionale Unterschiede zwischen leichten und schweren Böden\, und was der ausgefallene dritte Schnitt für die Vorratslage bis zum Frühjahr bedeutet. \nDie Werte des ersten Schnitts. Rohprotein\, Rohfaser\, Energie\, Mengen- und Spurenelemente aus aktuellen Analysen dieses Jahres – im Vergleich zu den Spannen\, die man aus normalen Erntejahren kennt. Wo die Abweichungen liegen und woher sie kommen. \nZucker und Fruktan in der Ernte 2026. Die konkreten WSC-Werte aus diesem Jahr und wie sie sich zu Standort\, Schnittzeitpunkt und Trocknungsverlauf verhalten. Was das für Pferde mit EMS\, PPID oder Rehehistorie bedeutet. \nZweiter Schnitt und erster Schnitt als Trockenstressheu. Wie sich die späteren Partien von den frühen unterscheiden\, und warum “zweiter Schnitt” dieses Jahr keine verlässliche Kategorie ist. \nQualität jenseits der Nährwerte. Botanische Zusammensetzung\, Struktur\, hygienischer Status. Wie man eine Heuanalyse liest\, ohne sich von einzelnen Zahlen in die Irre führen zu lassen. \nZukauf und Rationsplanung. Worauf man bei fremden Partien achtet\, welche Prüfschritte sich lohnen\, und wie man die Lücken sinnvoll schließt. \nDie Flächen und die Jahre danach. Was Trockenheit mit der Grasnarbe macht\, wie sich die Artenzusammensetzung verschiebt\, und was das für die Heuqualität 2027 und danach bedeutet. Das hier ist kein einmaliger Ausrutscher. \nFür wen: Pferdehalter\, Stallbetreiber\, Ernährungsberater und alle\, die dieses Jahr vor einem nicht ganz vollen Heulager stehen und wissen wollen\, was sie da eigentlich einlagern. \nWas du mitnimmst: Konkrete Zahlen zur diesjährigen Ernte\, klare Kriterien für Beurteilung und Zukauf\, und eine realistische Sicht auf die Fütterung der kommenden Monate. \nDas Webinar ist kostenlos und steht den Teilnehmern eine Woche als Aufzeichnung zur Verfügung.
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SUMMARY:Find the Flow - HOLISTIC HORSE EVENT für ganzheitliche und gesunde Pferdeausbildung
DESCRIPTION:Das HOLISTIC HORSE EVENT für ganzheitliche und gesunde Pferdeausbildung – reitweisenunabhängig und ohne Dogmen | 28-30 August 2026! \nDieses Jahr unter dem Motto: „Mythen und Märchen“! \nZahlreiche Trainer\, Ausbilder\, Therapeuten\, Veterinärmediziner und Experten machen sich gemeinsam mit dir auf den Weg für mehr Wissen\, mehr Fühlen\, mehr Lernen und vor allem mehr Pferdewohl! \nKurs\, Workshops\, Demos\, Info- und Marktstands- gemeinsam für eine bessere Pferdewelt\, sei ein Teil davon! \nWillkommen bei findtheflow – HOLISTIC HORSE EVENT – Ein Netzwerk für das Wohl der Pferdewelt \nErlebe ein HOLISTIC HORSE EVENT\, das sich um das Wohl von Pferden und ihre Menschen dreht! Bei uns treffen sich leidenschaftliche Pferdefreunde\, Experten und Interessierte\, um in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre zu lernen\, zu wachsen und sich auszutauschen. Hier verbinden sich Wissen\, Praxis und Netzwerken – und das auf eine Art\, die sowohl spektakulär als auch unspektakulär ist: authentisch\, tiefgründig und stets im Fokus des Pferdewohls. \nUnser Programm – Workshops\, Demos und Kurse für alle Pferdeliebhaber \nIn unseren sorgfältig gestalteten Workshops und Kursen vermitteln wir praxisnahe Tipps und tiefgehendes Wissen zu verschiedenen Themen rund ums Pferd. Ob du gerade erst anfängst\, dich mit der Pferdewelt zu beschäftigen\, oder ob du bereits fortgeschritten bist – bei uns findest du Inhalte\, die dich inspirieren und weiterbringen. \nDemos und Live-Vorführungen bieten zudem die Gelegenheit\, neue Ansätze in der Praxis zu erleben – dabei steht immer das Wohl der Pferde an erster Stelle. Lerne\, wie man mit Sensibilität und Respekt arbeitet\, um eine vertrauensvolle und nachhaltige Beziehung zu deinem Pferd aufzubauen. \nNetzwerken – Gemeinsam stärker \nUnsere Veranstaltung ist auch ein idealer Ort für den Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Hier treffen sich Gleichgesinnte\, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Das Wohl der Pferde zu fördern und weiterzugeben. Ob als Trainer\, Reiter\, Tierarzt oder Therapeut – durch das Vernetzen entstehen neue Ideen und Kooperationen\, die der Pferdewelt zugutekommen. \nZusammenarbeit für das Pferdewohl \nUnser Ziel ist es\, die Pferdewelt durch geballtes Wissen und Zusammenarbeit auf eine neue Ebene zu heben. Wir glauben an die Stärke der Gemeinschaft und fördern einen respektvollen Dialog\, der nicht nur den Menschen\, sondern vor allem den Pferden zugutekommt. \nFür ein gutes Leben mit Pferden \nBei findtheflow – HOLISTIC HORSE EVENT geht es nicht um Spektakel\, sondern um ein tiefes Verständnis und den respektvollen Umgang mit unseren Pferden. Denn was ist spektakulär\, wenn nicht das unerschütterliche Vertrauen und die Freude\, die wir gemeinsam mit unseren Pferden erleben dürfen? \nSei dabei und gestalte mit uns die Zukunft des Pferdewohls! \n(Nina & Alex) \nProgramm und Anmeldung unter: www.findtheflow.de
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SUMMARY:Selbstständig machen\, selbstständig bleiben in 56759 Leienkaul
DESCRIPTION:Selbstständig werden – selbstständig bleiben im Pferdebereich\n3-Tage-Seminar für nachhaltige unternehmerische Selbstständigkeit\nDas Seminar richtet sich an Fachkräfte der Pferdebranche\, die eine selbstständige Tätigkeit aufbauen oder eine bestehende Selbstständigkeit wirtschaftlich stabil und langfristig tragfähig weiterentwickeln möchten. Angesprochen sind unter anderem Physiotherapeuten\, Futterberater\, Trainer\, Hufpfleger\, Osteopathen\, Tierheilpraktiker sowie weitere Dienstleister im Pferdebereich.\nIm Rahmen dieses intensiven dreitägigen Seminars werden die zentralen unternehmerischen Grundlagen vermittelt\, die für eine erfolgreiche und nachhaltige Selbstständigkeit in der Pferdebranche erforderlich sind – unabhängig von der jeweiligen fachlichen Spezialisierung. \n\nUrsachen des Scheiterns von Selbstständigkeiten \nEin erheblicher Teil aller Selbstständigkeiten endet innerhalb der ersten fünf Jahre. In der Praxis zeigen sich dabei immer wieder ähnliche Ursachen. Häufig fehlen eine fundierte Marktanalyse und eine klare Produkt- bzw. Leistungsstruktur. Finanzielle Planungen basieren nicht selten auf unrealistischen Annahmen\, und die persönliche Belastung wird langfristig unterschätzt\, was zu Überforderung oder Erschöpfung führen kann. Fachliche Qualifikation allein reicht für unternehmerischen Erfolg nicht aus. \n\nDas 3-Säulen-Modell der nachhaltigen Selbstständigkeit\nDas Seminar basiert auf einem strukturierten Drei-Säulen-Modell\, das unternehmerische Stabilität ganzheitlich betrachtet und sowohl wirtschaftliche als auch persönliche Faktoren berücksichtigt. \n\nSäule 1: Mission und Positionierung\nIm Mittelpunkt stehen die Entwicklung einer klaren unternehmerischen Ausrichtung sowie eine strategische Positionierung im Markt. Behandelt werden die Definition der eigenen Mission\, die Abgrenzung vom Wettbewerb und die Analyse unterschiedlicher Kundengruppen innerhalb der Pferdebranche sowie deren tatsächlicher Bedürfnisse.\nSäule 2: Markt\, Struktur und Finanzen\nDiese Säule fokussiert sich auf realistische wirtschaftliche Grundlagen. Inhalte sind unter anderem die Kalkulation von Lebenshaltungs- und Betriebskosten\, die Wahl einer geeigneten Rechtsform\, grundlegende steuerliche Aspekte sowie eine Preisgestaltung\, die sowohl marktfähig als auch wirtschaftlich tragfähig ist. Darüber hinaus werden langfristige finanzielle Perspektiven und strategische Weichenstellungen thematisiert.\nSäule 3: Unternehmerische Haltung und Belastungsmanagement\nDer Übergang von der fachlich arbeitenden Einzelperson zur unternehmerisch denkenden Selbstständigkeit erfordert eine bewusste innere Haltung. Thematisiert werden unternehmerisches Denken\, der Umgang mit Verantwortung und Einkommen\, Strategien zur Vermeidung dauerhafter Überlastung sowie die sachliche Betrachtung von Exit-Strategien und Neuausrichtungen.\n\n\nBesonderheiten des Seminars\nDas Seminar wurde speziell für die Pferdebranche konzipiert und berücksichtigt deren spezifische Rahmenbedingungen\, darunter emotionale Kundenbeziehungen\, saisonale Schwankungen und branchentypische Arbeitsstrukturen. Die Seminarleitung erfolgt durch Unternehmer\, die selbst mehrere Unternehmen aufgebaut und erfolgreich geführt haben.\nAlle vermittelten Inhalte basieren auf langjähriger Beratungspraxis mit Pferdeexperten und sind praxisnah erprobt. Theoretische Modelle ohne Umsetzungsbezug stehen nicht im Vordergrund.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, um eine intensive Arbeitsatmosphäre und die Bearbeitung individueller Fragestellungen zu ermöglichen. \n\nSeminarrahmen\nDas dreitägige Seminar findet in Leienkaul in der Eifel statt. Enthalten sind strukturierte Fachinhalte\, praxistaugliche Arbeitsmaterialien und Vorlagen sowie eine vollständige Verpflegung während der Seminartage. Zusätzlich bietet das Seminar Raum für fachlichen Austausch und Netzwerkbildung innerhalb der Branche. \n\nErgebnisse und Mehrwert\nTeilnehmende gewinnen eine klare unternehmerische Ausrichtung\, belastbare Zahlen für die eigene Finanzplanung sowie konkrete Handlungsschritte für die weitere Umsetzung. Ergänzt wird dies durch bewährte Werkzeuge für den unternehmerischen Alltag und fundierte Impulse für eine langfristige\, reflektierte Weiterentwicklung der Selbstständigkeit.
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SUMMARY:"Natürliche" Fütterungskonzepte
DESCRIPTION:Eine wissenschaftliche Betrachtung der natürlichen Fütterungskonzepte sowie Algen- und Kräuterbasierter Mineralisierung \n„Natürlich”\, „ganzheitlich”\, „rein pflanzlich” – diese Begriffe verkaufen Pferdefutter heute besser als jede Analysetabelle. Besonders algen- und kräuterbasierte Produkte werden als sanfte\, naturnahe Alternative zum klassischen Mineralfutter beworben. Doch „natürlich” ist kein Sicherheitsmerkmal\, und die entscheidende Frage bleibt oft unbeantwortet: Deckt ein solches Produkt den tatsächlichen Bedarf des Pferdes – oder nur das Bedürfnis des Halters nach einem guten Gefühl? \nDieses Webinar prüft die gängigen Konzepte an der Ernährungsphysiologie. Betrachtet wird\, was Spirulina\, Chlorella und Seealgenmehl wirklich liefern\, wo ihre Gehalte stark schwanken und warum gerade der Jodgehalt von Ascophyllum nodosum ein unterschätztes Risiko darstellt. Bei kräuterbasierten Mischungen geht es um die Differenz zwischen Wirkstoffversprechen und standardisierter\, reproduzierbarer Zufuhr – und um die Frage\, welche Mengen an Zink\, Kupfer\, Selen oder Mangan sich über Kräuter überhaupt sinnvoll bereitstellen lassen. Ebenso im Blick: Bioverfügbarkeit organischer und anorganischer Quellen\, mögliche Schwermetallbelastungen und das Problem\, eine Ration zu „bilanzieren”\, deren Gehalte gar nicht bekannt sind. Und wir greifen die Frage der Schwermetallbelastungen solcher Produkte auf. \nKlar eingeordnet wird\, wo natürliche Konzepte einen realen Beitrag leisten können und wo Marketing an die Stelle von Evidenz tritt. \nDie Inhalte stützen sich durchgehend auf die verfügbare Studienlage und benennen Forschungslücken\, wo sie bestehen. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Eiweiß in der Pferdeernährung
DESCRIPTION:Eiweißrationen zwischen Angst\, Social Media und Sorglosigkeit.\nEine wissenschaftliche Betrachtung.\nBei kaum einem Nährstoff klaffen Theorie und Praxis so weit auseinander wie beim Eiweiß. Die einen streichen es aus Angst vor Hufrehe\, Nierenschäden und „Übersäuerung” rigoros zusammen – die anderen füttern Unmengen an Soja\, Luzerne und eiweißreiches Kraftfutter sorglos übereinander. Beide liegen daneben. Die Wahrheit liegt nicht an einem der beiden Ränder\, sondern im Bedarf. \nDieses Webinar betrachtet beide Fehlrichtungen nüchtern. Auf der einen Seite die Unterversorgung: Haut\, Muskulatur\, Immunsystem und nahezu jede Regeneration bestehen aus Protein\, und eine pauschale Restriktion entzieht dem Pferd Baumaterial – einer der häufigsten und schädlichsten Fütterungsfehler überhaupt. Auf der anderen Seite die Überversorgung: Was mit einem starken Überschuss im Stoffwechsel geschieht\, von der Desaminierung über den Harnstoffzyklus bis zur Ausscheidung\, und welche realen Folgen eine dauerhaft zu hohe Zufuhr für die Nieren\, die Leber\, die Adipositas\, den Wasserhaushalt\, die Atemwege und sogar die Knochen hat. \nDazwischen wird sortiert\, was stimmt und was Mythos ist – der angebliche Automatismus von Protein und Hufrehe ebenso wie die fütterungsbedingte „Übersäuerung”. Im Mittelpunkt steht die Aminosäurenqualität: Ein passendes Profil deckt den Bedarf schon bei maßvollen Mengen\, während ein hoher Rohproteinwert allein weder Sicherheit noch Versorgung garantiert. \nAlle Aussagen sind an die aktuelle Studienlage angebunden.Für alle\, die beim Eiweiß weder der Angst noch der Beliebigkeit folgen\, sondern wissen möchten\, wo das richtige Maß liegt. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:TWI-Professional Fortbildung
DESCRIPTION:Berberitze\, Maytenus und Algenkalk werden zunehmend als Bestandteile von Rationen und Ergänzungsfuttermitteln diskutiert. Für alle drei Substanzen gilt\, dass die Verfügbarkeit im Markt und die Bewerbung ihrer Effekte der pferdespezifischen Studienlage vorausgehen. Für die Beratungspraxis entsteht dadurch die Aufgabe\, Anfragen zu Substanzen zu beantworten\, für die belastbare Daten am Pferd nur begrenzt oder gar nicht vorliegen\, wohl aber die Nebenwirkungen beobachtet werden können. \nDas Webinar ordnet die drei Substanzen aus fütterungswissenschaftlicher Sicht ein. \nZur Berberitze wird das Alkaloid Berberin betrachtet\, was im Volksmund als “natürliches Ozempic” gehandelt wird: seine dokumentierten metabolischen Wirkungen\, die Problematik der allometrischen Dosisübertragung auf ein Pferd von 500 kg Körpergewicht sowie die toxikologische Bewertung. Dabei wird die Frage geprüft\, welche Datengrundlage die Einordnung als stoffwechselwirksames Futtermittel tatsächlich trägt. \nZur Gattung Maytenus erfolgt eine Differenzierung der einzelnen Arten und ihrer belegten Inhaltsstoffe\, mit Blick auf den Einsatz im Magenkontext. Betrachtet wird\, worauf sich die traditionelle Anwendung bei Magenbeschwerden stützt\, welche Wirkmechanismen diskutiert werden und welche sicherheitsrelevanten Verbindungen zu berücksichtigen sind\, bevor von einem Futtermittel gesprochen werden kann. \nZum Algenkalk wird die Puffer- und Calciumfunktion betrachtet\, und zwar einschließlich ihrer Konsequenz: Die Neutralisation von Magensäure durch Carbonat setzt Kohlendioxid frei. Diese Gasbildung wird bei der Bewertung als Magenpuffer regelmäßig ausgeblendet\, ist für die Einordnung des Einsatzes im Magen jedoch entscheidend. Grundlage ist die vorliegende Literatur zu Zusammensetzung und Wirkung. \nDurchgehend wird zwischen In-vitro-Befunden\, Übertragungen aus anderen Tierarten und equiner Evidenz getrennt. \nFehlende pharmakokinetische Daten für das Pferd werden als solche benannt. Der pflanzliche oder marine Ursprung einer Substanz wird nicht als Beleg für Wirksamkeit\, Dosierbarkeit oder Sicherheit gewertet. \nDas Webinar richtet sich an Futterberater und Fachleute der Pferdeernährung\, die zu diesen Substanzen fundiert beraten möchten. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Fütterung bei Sommerekzem
DESCRIPTION:„Der darf kein Eiweiß”\, „das Immunsystem muss gestärkt werden”\, „eine Entsäuerungskur hilft” – kaum ein Pferdethema ist so von Halbwissen geprägt wie die Fütterung des Ekzemers. Dabei lässt sich die Erkrankung selbst nicht wegfüttern: Das Sommerekzem ist eine genetisch festgelegte Überempfindlichkeit gegen Gnitzenspeichel. Was die Ernährung jedoch deutlich beeinflusst\, ist die Ausprägung – und genau dort liegt der praktische Hebel. \nDieses Webinar betrachtet die Haut als das\, was sie ist: ein Stoffwechselorgan mit hohem Nährstoffumsatz\, das sich alle zwei bis drei Wochen erneuert und bei einem schweren Ekzem über große Flächen als Wunde verstanden werden muss. Im Mittelpunkt steht der größte ernährungsphysiologische Einzelhebel\, das Verhältnis der Omega-Fettsäuren\, und warum “nur Heu” hier oft ein doppeltes Defizit schafft. Ebenso geht es um die Proteinversorgung\, deren pauschale Einschränkung zu den schädlichsten Fütterungsfehlern überhaupt zählt\, sowie um die Spurenelemente Zink\, Kupfer\, Mangan und Selen – essenziell\, aber nur bilanziert\, niemals blind. \nKlar benannt wird auch\, was nicht hilft: Immunstimulanzien bei einem ohnehin überaktiven Immunsystem\, Entsäuerungs- und Entgiftungskuren ohne physiologische Grundlage\, Seealgenmehl ohne Jodkontrolle. Den Abschluss bildet ein systematischer Weg vom Grundfutter über die Bilanzierung bis zur gezielten Ergänzung. Alle Aussagen sind an die aktuelle Studienlage angebunden. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Die Darmflora des Pferdes
DESCRIPTION:Kaum ein Thema wird in der Pferdefütterung so oft bemüht wie „die Darmflora”. Sie soll aufgebaut\, saniert\, stabilisiert oder ins Gleichgewicht gebracht werden – meist mit einem passenden Produkt im Angebot. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint\, und was davon lässt sich belegen? \nDieses Webinar erklärt verständlich\, was hinter dem Begriff Darmflora steht: welche Mikroorganismen den Darm besiedeln\, welche Aufgaben sie übernehmen und warum sie für Verdauung und Gesundheit des Pferdes wichtig sind. Aufbauend darauf wird betrachtet\, was diese mikrobielle Gemeinschaft tatsächlich unterstützt und was ihr schadet – von der Zusammensetzung der Ration\, Medikamente\, Zusätze\, abrupte Futterwechsel oder gar die Heulage bis zu Faktoren\, die im Alltag oft übersehen werden. \nEin Schwerpunkt liegt auf der Frage\, wie sich die Darmflora sinnvoll unterstützen lässt und wo die Grenzen dieser Möglichkeiten liegen. Präbiotika\, Probiotika und Hefen werden nüchtern eingeordnet: Was ist belegt\, was ist plausibel und was bleibt Marketingversprechen. Dabei wird auch mit verbreiteten Vorstellungen aufgeräumt – etwa mit der Frage\, ob Bierhefe Pferde tatsächlich betrunken macht. \nGrundlage sind die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse\, einschließlich der offenen Fragen\, die die Forschung derzeit noch beschäftigen. \nFür alle\, die verstehen möchten\, was die Darmflora leisten kann\, was sie nicht kann und wie sich seriöse Information von Werbung unterscheiden lässt. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Teufelszeug Heulage?
DESCRIPTION:Teufelszeug Heulage? Eine mythenfreie\, wissenschaftliche Betrachtung. \nKaum ein Futtermittel ist in der Pferdewelt so umstritten wie Heulage. „Macht Hufrehe”\, „zerstört die Darmflora”\, „enthält gefährliche Säuren” – die Warnungen kursieren millionenfach im Internet\, oft unter dem Deckmantel scheinbarer Wissenschaftlichkeit. Doch was sagt die tatsächliche Studienlage? \nDieses zweistündige Webinar trennt Mythos von Evidenz. Betrachtet wird\, was bei der Silierung wirklich geschieht – von der aeroben Anfangsphase bis zur stabilen Milchsäuregärung – und was Heulage von bloßem Wickelheu unterscheidet\, einer Verwechslung\, die zu den häufigsten Problemen der Pferdefütterung zählt. Im Mittelpunkt steht der Stoffwechsel: Was macht das Pferd eigentlich mit dem Laktat\, und warum ist es ein Energieträger statt eines Abfallprodukts? Anhand der Originalstudien wird gezeigt\, wie aus einem Hufrehe-Versuch mit über fünf Kilogramm reiner Oligofruktose ein vermeintlicher Beleg gegen Heulage konstruiert wird – und was davon einer Prüfung standhält. \nEbenso ehrlich werden die realen Risiken benannt: Botulismus\, Fehlgärung\, Energieüberschuss und die Frage der Anfütterung. Wer Heulage versteht\, kann sie sicher einsetzen – oder begründet darauf verzichten. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Quo vadis Heubehandlung?
DESCRIPTION:Wässern\, Waschen\, Bedampfen\, Kaltnebel\, Salzen\, Propionsäure oder ätherische Öle – oder doch lieber Heulage: Wer Heu für atemwegsempfindliche Pferde aufbereitet\, senkt die Staub- und Schimmelbelastung – verändert dabei aber zwangsläufig auch den Nährwert. Jede Methode hat ihren eigenen Preis: ausgewaschene Mineralstoffe\, hitzebedingte Verluste bei der Proteinverdaulichkeit\, sinkende Vitamingehalte oder ein gezielt reduzierter Zuckeranteil. \nDieses zweistündige Webinar stellt die gängigen Verfahren nebeneinander – betrachtet wird jeweils die Wirksamkeit gegen Allergene und die Folge für die Ration. Welche Methode passt zu welchem Pferd? Wann verschlechtert eine hygienisch sinnvolle Behandlung die Versorgung\, und wie lässt sich das in der Fütterung auffangen? Die Inhalte stützen sich durchgehend auf die aktuelle Studienlage. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Offenstall und Permakultur
DESCRIPTION:Offenstall und Permakultur\neine ganzheitliche Betrachtung von Möglichkeiten und Grenzen\nBei kaum einem anderen Haltungssystem wie dem Offenstall gibt es einen so weiten Interpretationsspielraum. Zwischen naturnaher Haltung und praktisch bedingten Kompromisslösungen spannt sich ein breites Feld\, in dem sich Pferdebesitzer und Stallbetreiber zunehmend orientieren müssen. Was auf den ersten Blick nach „einfach nur“ mehr Bewegung\, mehr Sozialkontakt\, mehr Freiheit aussieht\, zeigt sich in der Umsetzung als komplexes Zusammenspiel aus Flächenmanagement\, Fütterung\, Bodengestaltung\, Herdenstruktur und ökologischer Verantwortung. \nParallel dazu gewinnt das Konzept der Permakultur auch in der Pferdehaltung an Aufmerksamkeit. Die Idee\, ökologische Kreisläufe bewusst zu gestalten\, Ressourcen effizient zu nutzen und Systeme langfristig stabil zu entwickeln\, spielt eine große Rolle\, insbesondere in einer Zeit\, in welcher Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Wie lassen sich diese Prinzipien konkret auf die Pferdehaltung übertragen? Und wo liegen Chancen\, aber auch Grenzen? \nDas Ziel der Webinarreihe „Offenstall und Permakultur“ ist es\, Offenstallhaltung nicht als starres Modell\, sondern als dynamisches\, anpassbares System zu verstehen – eines\, das sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch den Anforderungen von Boden\, Klima und Betrieb gerecht wird. Als erfahrene Agrar- und Pferdewissenschaftlerin leitet Katharina Graf die Betriebszweigleitung der Pensionspferdehaltung auf dem Pferdehof Glau. Somit bringt sie nicht nur praktische Erfahrung aus der täglichen Arbeit in der Pensionspferdehaltung in die Webinare mit ein\, sondern auch eine fundierte wissenschaftliche Perspektive. \nDie Reihe erstreckt sich über vier Termine: \n\n11. Juni: „Was macht einen guten Offenstall aus?“\nZu Beginn der Webinarreihe steht eine systematische Analyse im Vordergrund. Welche funktionalen Bereiche sind unverzichtbar? Wie müssen Liegeflächen\, Fressplätze\, Laufwege und Rückzugsorte gestaltet sein\, damit sie tatsächlich genutzt werden? Welche Rolle spielen Platzangebot\, Strukturierung und Herdenzusammensetzung? Anhand einer detaillierten Checkliste lernen die Teilnehmenden\, vorhandene Offenställe kritisch zu bewerten und potenzielle Schwachstellen zu erkennen – unabhängig davon\, ob sie einen neuen Stall planen oder einen bestehenden optimieren möchten.\n18. Juni: „Matsch im Offenstall“\nIm zweiten Teil geht es um eines der häufigsten Probleme im Offenstall: Matsch! Was auf den ersten Blick wie ein optisches oder saisonales Problem erscheint\, hat weitreichende Konsequenzen für Tiergesundheit\, Hygiene und Flächennutzung. Das Webinar beleuchtet die Ursachen von Verschlammung aus bodenphysikalischer und managementbezogener Sicht. Warum entstehen matschige Bereiche immer wieder an denselben Stellen? Welche Rolle spielen Bodenaufbau\, Niederschlag\, Trittbelastung und Wasserführung? Darauf aufbauend werden sowohl präventive Maßnahmen als auch Lösungsansätze für gezielte Befestigung und Drainagekonzepte besprochen.\n25. Juni: „Heufütterung im Offenstall“\nIm dritten Teil geht es um das zentrale Element der Heufütterung\, welches maßgeblich über Gesundheit\, Verhalten und Dynamik innerhalb der Herde entscheidet. Wie beeinflussen Fressplatzgestaltung und Fütterungstechnik das Sozialverhalten? Welche Systeme fördern Ruhe und gleichmäßige Futteraufnahme\, welche begünstigen Stress und Konkurrenz? Wie können Fresszeiten verlängert und Fresspausen verkürzt werden?\n02. Juli: „Pferdehaltung und Permakultur“\nIm letzten Webinar geht es darum\, welche Prinzipien der Permakultur sich sinnvoll in die Pferdehaltung integrieren lassen. Wie können Flächen so gestaltet werden\, dass sie sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden? Themen wie Agroforstsysteme\, Wassermanagement\, Biodiversität und regenerative Bodennutzung werden praxisnah eingeordnet.\n\nDie Webinarreihe richtet sich an Pferdehalter\, Stallbetreiber und alle Interessierte\, die ihre Pferde artgerecht und umweltbewusst halten möchten. Katharina Graf bietet tiefe Einblicke und praktische Ratschläge\, die auf langjähriger Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung basieren.\nDie Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Verfügung. Das Ticket gilt für alle 4 Teile.\n\n	\n\n		\n		\n		\n\n		\n\n\n		\n\n\n\n	Tickets\n\n		\n	\n	\n		Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.	\n\n\n		\n		\n		\n	\n		Tickets sind nicht länger verfügbar
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SUMMARY:Leber und Niere - Entgiften oder Quatsch?
DESCRIPTION:Leber und Niere – Entgiften oder Quatsch? \nIm Frühjahr und Herbst hat sie Hochkonjunktur: die Entgiftungskur. Kräutermischungen\, Saftkuren\, Teebars und Lebermittel versprechen\, Schadstoffe auszuleiten und die Organe „durchzuspülen”. Doch was davon hat eine fachliche Grundlage – und was bleibt ein gut vermarkteter Mythos? Und warum sind gerade im Sommer die Leberwerte unserer Pferde manchmal erhöht und was bedeuten die ganzen Werte im Blutbild überhaupt? Stimmt es\, dass man Pferden lieber nicht zu viel oder besonders viel Eiweiß geben sollte und wenn ja warum und was denn jetzt? \nDieses zweistündige Webinar nimmt die gängigen Entgiftungskonzepte unter die Lupe. Es erklärt\, wie Leber und Niere beim Pferd tatsächlich arbeiten\, was sie leisten und was sie eben nicht brauchen. Dabei wird klar getrennt: Wo können Kräuter sinnvoll unterstützen\, wo richten Kuren eher Schaden an\, und wann gehört ein Verdacht in tierärztliche Hände statt in die Teedose? Wann ist es zu viel und wann zu wenig? Muss ich bei einem einzelnen\, veränderten Wert im Blutbild sofort mit Kanonen auf Spatzen schießen? \nAm Ende weißt du\, was hinter den Versprechen steckt\, und kannst gelassen entscheiden\, was dein Pferd wirklich braucht – frei von saisonalem Marketingdruck und Fehlinformationen. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Pferdefütterung Intensiv in 07646 Stadtroda
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer mehr rund um die Fütterung deines Pferdes wissen und verstehen? Einen Einblick in die verschiedenen Futtermittel bekommen\, um dein Pferd gezielter versorgen zu können? Dann bist du im Seminar „Pferdefütterung Intensiv“ genau richtig.\nFressverhalten des Pferdes: In diesem Seminar befassen wir uns mit dem Pferd\, seinen Lebensräumen sowie deren Einfluss auf unsere Pferde und dem Fressverhalten. Wir beschäftigen uns mit den Fragen wie frisst ein Pferd\, wieviel frisst ein Pferd und warum nur ein glückliches Pferd auch gesund bleiben kann. Außerdem betrachten wir die genetische Varianz der Rassen und warum ein Tinker nicht genauso gefüttert werden kann wie ein Araber. \nAnatomie und der Verdauungsphysiologie: einfach und anschaulich erarbeiten wir die grundsätzlichen Verdauungsvorgänge und die Besonderheiten der pferdischen Verdauungsorgane. \nFuttermittelkunde: von Gras\, Heu\, Stroh und Holz über Getreide\, Hülsenfrüchte\, Kleien\, Saaten\, Öle hin zu anderen Spezialitäten. Wir sehen uns die Zusammensetzung und ihre Eigenarten an\, machen einen kurzen Abstecher in die Interpretation von Heuanalysen und erarbeiten uns Pro- und Contra sowie die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten. \nEinführung in die Rationserstellung: wir fügen die Informationen über die physischen und psychischen Bedürfnisse des Pferdes zusammen\, um eine sinnvolle\, durchführbare und vor allem gesunde Ration zusammen zu stellen. \nTickets sind verfügbar bis zum 21.06.2026\, im Ticketpreis enthalten sind Heiß- und Kaltgetränke\, Snacks und Mittagessen.
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SUMMARY:Pferd und Hitze
DESCRIPTION:Hitze stellt Pferd und Halter jeden Sommer vor dieselben Fragen: Wie viel Wasser ist genug\, wann braucht es Elektrolyte\, was hilft beim Abkühlen\, und wie kommt ein Pferd durch Transport und Turniertag? Wie heiß wird es unter einer Ekzemer- oder Fliegendecke. Braucht mein Pferd eine Eisbombe? Wieviel Salz nimmt es auf? Wie kühle ich am besten und was lasse ich besser sein. Wann habe ich es übertrieben? Was ist der Hitzestressindex und worauf sollte ich im Stall sonst noch achten? Lieber Weide oder doch lieber Stall? Wie kühle ich meine Gebäude am besten? \nDieses zweistündige Webinar führt die Antworten zusammen – von der Thermoregulation über den richtigen Umgang mit der Ekzemerdecke bis zu den Anzeichen für Hitzestress. Es trennt Bewährtes von gut gemeinten Mythen und zeigt\, dass ein ruhiger\, sachlich fundierter Umgang den meisten Sommerproblemen ihre Schärfe nimmt und wann man am besten beginnt für den nächsten Sommer vor zu bereiten. Denn der kommt garantiert. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung. \n 
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SUMMARY:Offenstall und Permakultur
DESCRIPTION:Offenstall und Permakultur\neine ganzheitliche Betrachtung von Möglichkeiten und Grenzen\nBei kaum einem anderen Haltungssystem wie dem Offenstall gibt es einen so weiten Interpretationsspielraum. Zwischen naturnaher Haltung und praktisch bedingten Kompromisslösungen spannt sich ein breites Feld\, in dem sich Pferdebesitzer und Stallbetreiber zunehmend orientieren müssen. Was auf den ersten Blick nach „einfach nur“ mehr Bewegung\, mehr Sozialkontakt\, mehr Freiheit aussieht\, zeigt sich in der Umsetzung als komplexes Zusammenspiel aus Flächenmanagement\, Fütterung\, Bodengestaltung\, Herdenstruktur und ökologischer Verantwortung. \nParallel dazu gewinnt das Konzept der Permakultur auch in der Pferdehaltung an Aufmerksamkeit. Die Idee\, ökologische Kreisläufe bewusst zu gestalten\, Ressourcen effizient zu nutzen und Systeme langfristig stabil zu entwickeln\, spielt eine große Rolle\, insbesondere in einer Zeit\, in welcher Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Wie lassen sich diese Prinzipien konkret auf die Pferdehaltung übertragen? Und wo liegen Chancen\, aber auch Grenzen? \nDas Ziel der Webinarreihe „Offenstall und Permakultur“ ist es\, Offenstallhaltung nicht als starres Modell\, sondern als dynamisches\, anpassbares System zu verstehen – eines\, das sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch den Anforderungen von Boden\, Klima und Betrieb gerecht wird. Als erfahrene Agrar- und Pferdewissenschaftlerin leitet Katharina Graf die Betriebszweigleitung der Pensionspferdehaltung auf dem Pferdehof Glau. Somit bringt sie nicht nur praktische Erfahrung aus der täglichen Arbeit in der Pensionspferdehaltung in die Webinare mit ein\, sondern auch eine fundierte wissenschaftliche Perspektive. \nDie Reihe erstreckt sich über vier Termine: \n\n11. Juni: „Was macht einen guten Offenstall aus?“\nZu Beginn der Webinarreihe steht eine systematische Analyse im Vordergrund. Welche funktionalen Bereiche sind unverzichtbar? Wie müssen Liegeflächen\, Fressplätze\, Laufwege und Rückzugsorte gestaltet sein\, damit sie tatsächlich genutzt werden? Welche Rolle spielen Platzangebot\, Strukturierung und Herdenzusammensetzung? Anhand einer detaillierten Checkliste lernen die Teilnehmenden\, vorhandene Offenställe kritisch zu bewerten und potenzielle Schwachstellen zu erkennen – unabhängig davon\, ob sie einen neuen Stall planen oder einen bestehenden optimieren möchten.\n18. Juni: „Matsch im Offenstall“\nIm zweiten Teil geht es um eines der häufigsten Probleme im Offenstall: Matsch! Was auf den ersten Blick wie ein optisches oder saisonales Problem erscheint\, hat weitreichende Konsequenzen für Tiergesundheit\, Hygiene und Flächennutzung. Das Webinar beleuchtet die Ursachen von Verschlammung aus bodenphysikalischer und managementbezogener Sicht. Warum entstehen matschige Bereiche immer wieder an denselben Stellen? Welche Rolle spielen Bodenaufbau\, Niederschlag\, Trittbelastung und Wasserführung? Darauf aufbauend werden sowohl präventive Maßnahmen als auch Lösungsansätze für gezielte Befestigung und Drainagekonzepte besprochen.\n25. Juni: „Heufütterung im Offenstall“\nIm dritten Teil geht es um das zentrale Element der Heufütterung\, welches maßgeblich über Gesundheit\, Verhalten und Dynamik innerhalb der Herde entscheidet. Wie beeinflussen Fressplatzgestaltung und Fütterungstechnik das Sozialverhalten? Welche Systeme fördern Ruhe und gleichmäßige Futteraufnahme\, welche begünstigen Stress und Konkurrenz? Wie können Fresszeiten verlängert und Fresspausen verkürzt werden?\n02. Juli: „Pferdehaltung und Permakultur“\nIm letzten Webinar geht es darum\, welche Prinzipien der Permakultur sich sinnvoll in die Pferdehaltung integrieren lassen. Wie können Flächen so gestaltet werden\, dass sie sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden? Themen wie Agroforstsysteme\, Wassermanagement\, Biodiversität und regenerative Bodennutzung werden praxisnah eingeordnet.\n\nDie Webinarreihe richtet sich an Pferdehalter\, Stallbetreiber und alle Interessierte\, die ihre Pferde artgerecht und umweltbewusst halten möchten. Katharina Graf bietet tiefe Einblicke und praktische Ratschläge\, die auf langjähriger Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung basieren.\nDie Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Verfügung. Das Ticket gilt für alle 4 Teile.\n\n	\n\n		\n		\n		\n\n		\n\n\n		\n\n\n\n	Tickets\n\n		\n	\n	\n		Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.	\n\n\n		\n		\n		\n	\n		Tickets sind nicht länger verfügbar
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SUMMARY:Seminar Pferdefütterung Intensiv
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer mehr rund um die Fütterung deines Pferdes wissen und verstehen? Einen Einblick in die verschiedenen Futtermittel bekommen\, um dein Pferd gezielter versorgen zu können? Dann bist du im Seminar „Pferdefütterung Intensiv“ genau richtig. \nFressverhalten des Pferdes: In diesem Seminar befassen wir uns mit dem Pferd\, seinen Lebensräumen sowie deren Einfluss auf unsere Pferde und dem Fressverhalten. Wir beschäftigen uns mit den Fragen wie frisst ein Pferd\, wieviel frisst ein Pferd und warum nur ein glückliches Pferd auch gesund bleiben kann. Außerdem betrachten wir die genetische Varianz der Rassen und warum ein Tinker nicht genauso gefüttert werden kann wie ein Araber. \nAnatomie und der Verdauungsphysiologie: einfach und anschaulich erarbeiten wir die grundsätzlichen Verdauungsvorgänge und die Besonderheiten der pferdischen Verdauungsorgane. \nFuttermittelkunde: von Gras\, Heu\, Stroh und Holz über Getreide\, Hülsenfrüchte\, Kleien\, Saaten\, Öle hin zu anderen Spezialitäten. Wir sehen uns die Zusammensetzung und ihre Eigenarten an\, machen einen kurzen Abstecher in die Interpretation von Heuanalysen und erarbeiten uns Pro- und Contra sowie die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten. \nEinführung in die Rationserstellung: wir fügen die Informationen über die physischen und psychischen Bedürfnisse des Pferdes zusammen\, um eine sinnvolle\, durchführbare und vor allem gesunde Ration zusammen zu stellen. \nTickets sind verfügbar bis zum 17.06.2026\, im Ticketpreis enthalten sind Heiß- und Kaltgetränke\, Snacks und Mittagessen
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LOCATION:Marktscheune in der Klosterscheune in Oberried\, Klosterplatz 1\, Oberried\, 79254\, Deutschland
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SUMMARY:Purzel speckt ab – Adipositas Spezial
DESCRIPTION:Conny Röhm ist studierte Pferdewissenschaftlerin\, Autorin und Dozentin. Sie gehört zu den bekanntesten Expertinnen im Bereich Pferdefütterung und betreibt das Tierwissenschaftliche Institut mit hochwertigen Fortbildungen. \nAdipositas beim Pferd ist ein wichtiges Thema\, da sie schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann. \n19.06.2026: 18-21 Uhr \nFreitag: ausführliche Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Hufrehe und EMS \n20.06.2026 10-17 Uhr \nSamstag Vormittag: Adipositas (Ursachen\, Folgen\, Fütterung etc.) \nSamstag Nachmittag: Trainingslehre für Freizeitreiter und Besonderheiten bei adipösen Pferden.
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SUMMARY:Offenstall und Permakultur
DESCRIPTION:Offenstall und Permakultur\neine ganzheitliche Betrachtung von Möglichkeiten und Grenzen\nBei kaum einem anderen Haltungssystem wie dem Offenstall gibt es einen so weiten Interpretationsspielraum. Zwischen naturnaher Haltung und praktisch bedingten Kompromisslösungen spannt sich ein breites Feld\, in dem sich Pferdebesitzer und Stallbetreiber zunehmend orientieren müssen. Was auf den ersten Blick nach „einfach nur“ mehr Bewegung\, mehr Sozialkontakt\, mehr Freiheit aussieht\, zeigt sich in der Umsetzung als komplexes Zusammenspiel aus Flächenmanagement\, Fütterung\, Bodengestaltung\, Herdenstruktur und ökologischer Verantwortung. \nParallel dazu gewinnt das Konzept der Permakultur auch in der Pferdehaltung an Aufmerksamkeit. Die Idee\, ökologische Kreisläufe bewusst zu gestalten\, Ressourcen effizient zu nutzen und Systeme langfristig stabil zu entwickeln\, spielt eine große Rolle\, insbesondere in einer Zeit\, in welcher Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Wie lassen sich diese Prinzipien konkret auf die Pferdehaltung übertragen? Und wo liegen Chancen\, aber auch Grenzen? \nDas Ziel der Webinarreihe „Offenstall und Permakultur“ ist es\, Offenstallhaltung nicht als starres Modell\, sondern als dynamisches\, anpassbares System zu verstehen – eines\, das sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch den Anforderungen von Boden\, Klima und Betrieb gerecht wird. Als erfahrene Agrar- und Pferdewissenschaftlerin leitet Katharina Graf die Betriebszweigleitung der Pensionspferdehaltung auf dem Pferdehof Glau. Somit bringt sie nicht nur praktische Erfahrung aus der täglichen Arbeit in der Pensionspferdehaltung in die Webinare mit ein\, sondern auch eine fundierte wissenschaftliche Perspektive. \nDie Reihe erstreckt sich über vier Termine: \n\n11. Juni: „Was macht einen guten Offenstall aus?“\nZu Beginn der Webinarreihe steht eine systematische Analyse im Vordergrund. Welche funktionalen Bereiche sind unverzichtbar? Wie müssen Liegeflächen\, Fressplätze\, Laufwege und Rückzugsorte gestaltet sein\, damit sie tatsächlich genutzt werden? Welche Rolle spielen Platzangebot\, Strukturierung und Herdenzusammensetzung? Anhand einer detaillierten Checkliste lernen die Teilnehmenden\, vorhandene Offenställe kritisch zu bewerten und potenzielle Schwachstellen zu erkennen – unabhängig davon\, ob sie einen neuen Stall planen oder einen bestehenden optimieren möchten.\n18. Juni: „Matsch im Offenstall“\nIm zweiten Teil geht es um eines der häufigsten Probleme im Offenstall: Matsch! Was auf den ersten Blick wie ein optisches oder saisonales Problem erscheint\, hat weitreichende Konsequenzen für Tiergesundheit\, Hygiene und Flächennutzung. Das Webinar beleuchtet die Ursachen von Verschlammung aus bodenphysikalischer und managementbezogener Sicht. Warum entstehen matschige Bereiche immer wieder an denselben Stellen? Welche Rolle spielen Bodenaufbau\, Niederschlag\, Trittbelastung und Wasserführung? Darauf aufbauend werden sowohl präventive Maßnahmen als auch Lösungsansätze für gezielte Befestigung und Drainagekonzepte besprochen.\n25. Juni: „Heufütterung im Offenstall“\nIm dritten Teil geht es um das zentrale Element der Heufütterung\, welches maßgeblich über Gesundheit\, Verhalten und Dynamik innerhalb der Herde entscheidet. Wie beeinflussen Fressplatzgestaltung und Fütterungstechnik das Sozialverhalten? Welche Systeme fördern Ruhe und gleichmäßige Futteraufnahme\, welche begünstigen Stress und Konkurrenz? Wie können Fresszeiten verlängert und Fresspausen verkürzt werden?\n02. Juli: „Pferdehaltung und Permakultur“\nIm letzten Webinar geht es darum\, welche Prinzipien der Permakultur sich sinnvoll in die Pferdehaltung integrieren lassen. Wie können Flächen so gestaltet werden\, dass sie sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden? Themen wie Agroforstsysteme\, Wassermanagement\, Biodiversität und regenerative Bodennutzung werden praxisnah eingeordnet.\n\nDie Webinarreihe richtet sich an Pferdehalter\, Stallbetreiber und alle Interessierte\, die ihre Pferde artgerecht und umweltbewusst halten möchten. Katharina Graf bietet tiefe Einblicke und praktische Ratschläge\, die auf langjähriger Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung basieren.\nDie Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Verfügung. Das Ticket gilt für alle 4 Teile.\n\n	\n\n		\n		\n		\n\n		\n\n\n		\n\n\n\n	Tickets\n\n		\n	\n	\n		Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.	\n\n\n		\n		\n		\n	\n		Tickets sind nicht länger verfügbar
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SUMMARY:Offenstall und Permakultur
DESCRIPTION:Offenstall und Permakultur\neine ganzheitliche Betrachtung von Möglichkeiten und Grenzen\nBei kaum einem anderen Haltungssystem wie dem Offenstall gibt es einen so weiten Interpretationsspielraum. Zwischen naturnaher Haltung und praktisch bedingten Kompromisslösungen spannt sich ein breites Feld\, in dem sich Pferdebesitzer und Stallbetreiber zunehmend orientieren müssen. Was auf den ersten Blick nach „einfach nur“ mehr Bewegung\, mehr Sozialkontakt\, mehr Freiheit aussieht\, zeigt sich in der Umsetzung als komplexes Zusammenspiel aus Flächenmanagement\, Fütterung\, Bodengestaltung\, Herdenstruktur und ökologischer Verantwortung. \nParallel dazu gewinnt das Konzept der Permakultur auch in der Pferdehaltung an Aufmerksamkeit. Die Idee\, ökologische Kreisläufe bewusst zu gestalten\, Ressourcen effizient zu nutzen und Systeme langfristig stabil zu entwickeln\, spielt eine große Rolle\, insbesondere in einer Zeit\, in welcher Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Wie lassen sich diese Prinzipien konkret auf die Pferdehaltung übertragen? Und wo liegen Chancen\, aber auch Grenzen? \nDas Ziel der Webinarreihe „Offenstall und Permakultur“ ist es\, Offenstallhaltung nicht als starres Modell\, sondern als dynamisches\, anpassbares System zu verstehen – eines\, das sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch den Anforderungen von Boden\, Klima und Betrieb gerecht wird. Als erfahrene Agrar- und Pferdewissenschaftlerin leitet Katharina Graf die Betriebszweigleitung der Pensionspferdehaltung auf dem Pferdehof Glau. Somit bringt sie nicht nur praktische Erfahrung aus der täglichen Arbeit in der Pensionspferdehaltung in die Webinare mit ein\, sondern auch eine fundierte wissenschaftliche Perspektive. \nDie Reihe erstreckt sich über vier Termine: \n\n11. Juni: „Was macht einen guten Offenstall aus?“\nZu Beginn der Webinarreihe steht eine systematische Analyse im Vordergrund. Welche funktionalen Bereiche sind unverzichtbar? Wie müssen Liegeflächen\, Fressplätze\, Laufwege und Rückzugsorte gestaltet sein\, damit sie tatsächlich genutzt werden? Welche Rolle spielen Platzangebot\, Strukturierung und Herdenzusammensetzung? Anhand einer detaillierten Checkliste lernen die Teilnehmenden\, vorhandene Offenställe kritisch zu bewerten und potenzielle Schwachstellen zu erkennen – unabhängig davon\, ob sie einen neuen Stall planen oder einen bestehenden optimieren möchten.\n18. Juni: „Matsch im Offenstall“\nIm zweiten Teil geht es um eines der häufigsten Probleme im Offenstall: Matsch! Was auf den ersten Blick wie ein optisches oder saisonales Problem erscheint\, hat weitreichende Konsequenzen für Tiergesundheit\, Hygiene und Flächennutzung. Das Webinar beleuchtet die Ursachen von Verschlammung aus bodenphysikalischer und managementbezogener Sicht. Warum entstehen matschige Bereiche immer wieder an denselben Stellen? Welche Rolle spielen Bodenaufbau\, Niederschlag\, Trittbelastung und Wasserführung? Darauf aufbauend werden sowohl präventive Maßnahmen als auch Lösungsansätze für gezielte Befestigung und Drainagekonzepte besprochen.\n25. Juni: „Heufütterung im Offenstall“\nIm dritten Teil geht es um das zentrale Element der Heufütterung\, welches maßgeblich über Gesundheit\, Verhalten und Dynamik innerhalb der Herde entscheidet. Wie beeinflussen Fressplatzgestaltung und Fütterungstechnik das Sozialverhalten? Welche Systeme fördern Ruhe und gleichmäßige Futteraufnahme\, welche begünstigen Stress und Konkurrenz? Wie können Fresszeiten verlängert und Fresspausen verkürzt werden?\n02. Juli: „Pferdehaltung und Permakultur“\nIm letzten Webinar geht es darum\, welche Prinzipien der Permakultur sich sinnvoll in die Pferdehaltung integrieren lassen. Wie können Flächen so gestaltet werden\, dass sie sowohl den Bedürfnissen der Pferde als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden? Themen wie Agroforstsysteme\, Wassermanagement\, Biodiversität und regenerative Bodennutzung werden praxisnah eingeordnet.\n\nDie Webinarreihe richtet sich an Pferdehalter\, Stallbetreiber und alle Interessierte\, die ihre Pferde artgerecht und umweltbewusst halten möchten. Katharina Graf bietet tiefe Einblicke und praktische Ratschläge\, die auf langjähriger Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung basieren.\nDie Webinare werden aufgezeichnet und stehen den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Verfügung. Das Ticket gilt für alle 4 Teile.
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SUMMARY:Muskelstoffwechsel beim Pferd
DESCRIPTION:Muskelstoffwechsel beim Pferd – warum Muskelaufbau oft nicht funktioniert und was die Fütterung wirklich leisten muss Probleme im Muskelaufbau gehören zu den häufigsten Herausforderungen in der Pferdehaltung. Pferde bleiben trotz Training schwach bemuskelt\, bauen schnell wieder ab\, zeigen mangelnde Leistungsfähigkeit\, Trainingsintoleranz oder reagieren empfindlich auf Belastung. \nIn vielen Fällen wird die Ursache nur im Training gesucht oder versucht mit in einzelnen Futtermitteln irgendwas zu verändern. Tatsächlich liegt das Problem jedoch häufig eine Ebene tiefer – im Muskelstoffwechsel selbst und im Verständnis wie dieser eigentlich wirklich funktioniert. \nMuskelaufbau ist kein einfacher Effekt von Training oder Fütterung\, sondern das Ergebnis mehrerer aufeinander abgestimmter Prozesse. Nährstoffe müssen zunächst im Darm verdaut und aufgenommen werden. Anschließend werden sie über das Blut transportiert und müssen schließlich in der Muskelzelle verfügbar sein und dort korrekt verarbeitet werden. Bereits kleinere Störungen auf diesem Weg können dazu führen\, dass Muskulatur nicht aufgebaut oder nicht erhalten werden kann – selbst dann\, wenn die Ration auf dem Papier „passt“. Umgekehrt passen viele Rationen nicht und es wird versucht mit Wunder- und Mastfuttermitteln das Ruder herumzureißen. \nEin zentraler Punkt ist sicherlich die Versorgung mit Aminosäuren. Die Muskelzelle kann nur dann aufbauen\, wenn alle notwendigen Bausteine gleichzeitig in ausreichender Menge vorhanden sind. Fehlt auch ein Bestandteil\, kommt dieser Prozess ins Stocken. Entscheidend ist dabei nicht die Gesamtmenge an Eiweiß\, sondern vor allem dessen Qualität und Verfügbarkeit. Gleichzeitig spielt die Energieversorgung eine entscheidende Rolle. Muskelzellen arbeiten nicht alle gleich. Es gibt unterschiedliche Muskeltypen\, die verschiedene Energiequellen nutzen und unterschiedlich auf Belastung reagieren. Während ein Teil der Muskulatur auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen ist\, benötigt ein anderer Teil schnell verfügbare Energie. Diese Unterschiede erklären\, warum Pferde auf identische Fütterung sehr unterschiedlich reagieren können. \nEin weiterer\, häufig unterschätzter Faktor ist die Verarbeitung der Nährstoffe innerhalb der Muskelzelle selbst. In der Praxis zeigen sich immer wieder Pferde\, bei denen zugeführte Energie und Nährstoffe nicht effizient genutzt werden. Die Folge sind Leistungsschwäche\, Muskelsteifigkeit oder eine auffällig schlechte Entwicklung der Muskulatur. In solchen Fällen liegt die Herausforderung nicht nur in der Fütterung\, sondern in der Art und Weise\, wie der Muskelstoffwechsel reguliert ist. \nDiese Zusammenhänge werden im Alltag oft übersehen. Stattdessen wird versucht\, über einzelne Futtermittel oder isolierte Maßnahmen Einfluss zu nehmen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der physiologischen Abläufe bleibt dies jedoch häufig ohne nachhaltigen Erfolg. \nUnd damit wollen wir uns in diesem Webinar befassen.\nIm ersten Teil werden die Grundlagen des Muskelstoffwechsels verständlich aufgearbeitet. Dazu gehört der Aufbau und die Funktion der Muskelzelle\, die verschiedenen Wege der Energiegewinnung sowie die Unterschiede zwischen den Muskeltypen. Außerdem wird der Weg der Nährstoffe vom Darm bis in die Muskelzelle nachvollziehbar dargestellt. Im zweiten Teil wird der tatsächliche Bedarf des Pferdes im Kontext der Muskulatur eingeordnet. Dabei geht es nicht nur um Energie und Eiweiß\, sondern auch um die Rolle von Vitaminen und Mineralstoffen\, sowie um die Frage\, unter welchen Bedingungen Nährstoffe überhaupt wirksam werden können. \nEin besonderer Fokus liegt auf Muskelveränderungen\, die sich nicht allein durch Training erklären lassen. Hierzu gehören Zustände\, bei denen die Muskulatur strukturell oder funktionell verändert ist und anders auf Fütterung und Belastung reagiert als erwartet. Diese werden im Zusammenhang mit aktuellen Erkenntnissen und Forschungen zum Muskelstoffwechsel eingeordnet\, ohne sich auf vereinfachte Erklärungsmodelle zu stützen. \nDas Webinar verbindet physiologische Grundlagen mit praktischer Relevanz und schafft damit die Voraussetzung für eine gezielte und nachvollziehbare Fütterungsstrategie im Kontext des Muskelstoffwechsels – für jeden verständlich. \nTeil 1: 09.05.2026 09:00 – 11:00 Uhr\nTeil 2: 10.05.2026 09:00 – 11:00 Uhr \nEin Ticket gilt für beide Termine. Das Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.\n\n	\n\n		\n		\n		\n\n		\n\n\n		\n\n\n\n	Tickets\n\n		\n	\n	\n		Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.	\n\n\n		\n		\n		\n	\n		Tickets sind nicht länger verfügbar
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SUMMARY:Weg mit dem Speck!
DESCRIPTION:Übergewicht beim Pferd ist kein reines Gewichtsproblem\, sondern meistens auch Ausdruck eines veränderten Stoffwechsels. In der Praxis zeigt sich häufig\, dass Maßnahmen wie Futterreduktion oder mehr Bewegung allein nicht den gewünschten Effekt bringen – oder im Gegenteil neue Probleme verursachen. \nDer entscheidende Punkt ist: Fettabbau folgt ziemlich klaren physiologischen Regeln. Damit die Fettreserven überhaupt mobilisiert werden können\, muss der Stoffwechsel entsprechend angeregt sein. Insbesondere die Regulation des Insulins spielt dabei eine zentrale Rolle. Ist diese gestört\, wird die Fettfreisetzung gehemmt – unabhängig davon\, wie stark die Futtermenge reduziert wird. Aber wie genau kriegen wir das hin? Gleichzeitig findet Fettverbrennung nicht im Fettgewebe statt\, sondern in der Muskulatur. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende Aktivität der Muskelzellen sowie eine funktionierende Energieverwertung in den Mitochondrien. Ohne gezielte Aktivierung dieses Systems bleibt Fettabbau ineffizient. \nIn der Fütterung zeigt sich häufig ein zentrales Problem: Ein zu starkes Reduzieren der Energiezufuhr kann den Stoffwechsel bremsen und die Fettverbrennung zusätzlich erschweren. Gleichzeitig fehlen oft wichtige Nährstoffe\, die für die Aktivierung des Fettstoffwechsels notwendig sind\, etwa bestimmte Aminosäuren\, Vitamine und Spurenelemente. Ein weiterer praktischer Aspekt ist die Belastbarkeit. Übergewichtige Pferde sind in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Zu hohe Belastung kann zu Überforderung führen\, während zu wenig Bewegung den Stoffwechsel nicht ausreichend stimuliert. \nDie zentrale Frage ist daher nicht nur\, wie viel gefüttert oder bewegt wird\, sondern: Unter welchen Bedingungen wird Fett tatsächlich verbrannt? \nDieses Webinar verbindet Stoffwechselmechanik mit praktischer Umsetzung. Es zeigt\, wie Fettabbau physiologisch funktioniert und welche Faktoren in der Fütterung und im Management berücksichtigt werden müssen. \nIm Fokus stehen dabei konkrete Fragestellungen aus der Praxis: \n\nWie wird die Ration angepasst\, ohne den Stoffwechsel zu blockieren?\nWelche Nährstoffe sind für die Fettverbrennung entscheidend?\nWelche Belastung ist sinnvoll – und wo liegen die Grenzen?\n\nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Muskelstoffwechsel beim Pferd
DESCRIPTION:Muskelstoffwechsel beim Pferd – warum Muskelaufbau oft nicht funktioniert und was die Fütterung wirklich leisten muss Probleme im Muskelaufbau gehören zu den häufigsten Herausforderungen in der Pferdehaltung. Pferde bleiben trotz Training schwach bemuskelt\, bauen schnell wieder ab\, zeigen mangelnde Leistungsfähigkeit\, Trainingsintoleranz oder reagieren empfindlich auf Belastung. \nIn vielen Fällen wird die Ursache nur im Training gesucht oder versucht mit in einzelnen Futtermitteln irgendwas zu verändern. Tatsächlich liegt das Problem jedoch häufig eine Ebene tiefer – im Muskelstoffwechsel selbst und im Verständnis wie dieser eigentlich wirklich funktioniert. \nMuskelaufbau ist kein einfacher Effekt von Training oder Fütterung\, sondern das Ergebnis mehrerer aufeinander abgestimmter Prozesse. Nährstoffe müssen zunächst im Darm verdaut und aufgenommen werden. Anschließend werden sie über das Blut transportiert und müssen schließlich in der Muskelzelle verfügbar sein und dort korrekt verarbeitet werden. Bereits kleinere Störungen auf diesem Weg können dazu führen\, dass Muskulatur nicht aufgebaut oder nicht erhalten werden kann – selbst dann\, wenn die Ration auf dem Papier „passt“. Umgekehrt passen viele Rationen nicht und es wird versucht mit Wunder- und Mastfuttermitteln das Ruder herumzureißen. \nEin zentraler Punkt ist sicherlich die Versorgung mit Aminosäuren. Die Muskelzelle kann nur dann aufbauen\, wenn alle notwendigen Bausteine gleichzeitig in ausreichender Menge vorhanden sind. Fehlt auch ein Bestandteil\, kommt dieser Prozess ins Stocken. Entscheidend ist dabei nicht die Gesamtmenge an Eiweiß\, sondern vor allem dessen Qualität und Verfügbarkeit. Gleichzeitig spielt die Energieversorgung eine entscheidende Rolle. Muskelzellen arbeiten nicht alle gleich. Es gibt unterschiedliche Muskeltypen\, die verschiedene Energiequellen nutzen und unterschiedlich auf Belastung reagieren. Während ein Teil der Muskulatur auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen ist\, benötigt ein anderer Teil schnell verfügbare Energie. Diese Unterschiede erklären\, warum Pferde auf identische Fütterung sehr unterschiedlich reagieren können. \nEin weiterer\, häufig unterschätzter Faktor ist die Verarbeitung der Nährstoffe innerhalb der Muskelzelle selbst. In der Praxis zeigen sich immer wieder Pferde\, bei denen zugeführte Energie und Nährstoffe nicht effizient genutzt werden. Die Folge sind Leistungsschwäche\, Muskelsteifigkeit oder eine auffällig schlechte Entwicklung der Muskulatur. In solchen Fällen liegt die Herausforderung nicht nur in der Fütterung\, sondern in der Art und Weise\, wie der Muskelstoffwechsel reguliert ist. \nDiese Zusammenhänge werden im Alltag oft übersehen. Stattdessen wird versucht\, über einzelne Futtermittel oder isolierte Maßnahmen Einfluss zu nehmen. Ohne ein grundlegendes Verständnis der physiologischen Abläufe bleibt dies jedoch häufig ohne nachhaltigen Erfolg. \nUnd damit wollen wir uns in diesem Webinar befassen.\nIm ersten Teil werden die Grundlagen des Muskelstoffwechsels verständlich aufgearbeitet. Dazu gehört der Aufbau und die Funktion der Muskelzelle\, die verschiedenen Wege der Energiegewinnung sowie die Unterschiede zwischen den Muskeltypen. Außerdem wird der Weg der Nährstoffe vom Darm bis in die Muskelzelle nachvollziehbar dargestellt. Im zweiten Teil wird der tatsächliche Bedarf des Pferdes im Kontext der Muskulatur eingeordnet. Dabei geht es nicht nur um Energie und Eiweiß\, sondern auch um die Rolle von Vitaminen und Mineralstoffen\, sowie um die Frage\, unter welchen Bedingungen Nährstoffe überhaupt wirksam werden können. \nEin besonderer Fokus liegt auf Muskelveränderungen\, die sich nicht allein durch Training erklären lassen. Hierzu gehören Zustände\, bei denen die Muskulatur strukturell oder funktionell verändert ist und anders auf Fütterung und Belastung reagiert als erwartet. Diese werden im Zusammenhang mit aktuellen Erkenntnissen und Forschungen zum Muskelstoffwechsel eingeordnet\, ohne sich auf vereinfachte Erklärungsmodelle zu stützen. \nDas Webinar verbindet physiologische Grundlagen mit praktischer Relevanz und schafft damit die Voraussetzung für eine gezielte und nachvollziehbare Fütterungsstrategie im Kontext des Muskelstoffwechsels – für jeden verständlich. \nTeil 1: 09.05.2026 09:00 – 11:00 Uhr\nTeil 2: 10.05.2026 09:00 – 11:00 Uhr \nEin Ticket gilt für beide Termine. Das Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Fütterung bei Sommerekzem
DESCRIPTION:Das Sommerekzem wird häufig als Folge äußerer Einflüsse betrachtet. Tatsächlich bestimmt jedoch die innere Stoffwechsellage maßgeblich\, wie stark ein Pferd auf Insektenstiche reagiert und wie ausgeprägt die Hautveränderungen sind. \nDie Haut ist ein hochaktives Stoffwechselorgan mit kontinuierlicher Zellneubildung. Ihre Funktion als Barriere hängt direkt von der Verfügbarkeit spezifischer Nährstoffe ab. Gleichzeitig ist sie eng mit dem Immunsystem verbunden\, das über Intensität und Dauer der Entzündungsreaktion entscheidet. \nEin zentraler Faktor ist die Fettsäureversorgung. Essenzielle Fettsäuren beeinflussen die Stabilität der Zellmembranen und die Regulation von Entzündungsprozessen. Ergänzend spielen strukturelle Komponenten wie Lecithin eine Rolle für die Integrität von Zellmembranen und Barrierefunktionen. \nAuch die Proteinversorgung ist von Bedeutung. Die Hautstruktur basiert auf Proteinen wie Kollagen\, deren Aufbau eine ausreichende Versorgung mit spezifischen Aminosäuren voraussetzt. Einschränkungen in Qualität oder Verfügbarkeit wirken sich direkt auf Regeneration und Belastbarkeit der Haut aus. In diesem Zusammenhang werden zunehmend auch Substanzen wie Hyaluron diskutiert\, die an der Gewebestruktur und Feuchtigkeitsbindung beteiligt sind. \nMikronährstoffe sind für die Hautfunktion und Immunregulation unverzichtbar. Spurenelemente wie Zink\, Kupfer und Selen steuern enzymatische Prozesse\, antioxidative Mechanismen und die Kontrolle von Entzündungsreaktionen. Bereits geringe Ungleichgewichte können die Reaktionslage der Haut deutlich beeinflussen. \nEine zentrale Rolle spielt zudem der Darm. Er entscheidet darüber\, welche Nährstoffe tatsächlich verfügbar sind und beeinflusst gleichzeitig die Regulation des Immunsystems. Veränderungen im Darmmilieu können zu einer verstärkten oder fehlgeleiteten Immunantwort führen\, was sich direkt in der Haut widerspiegelt. \nIn der Praxis zeigt sich häufig eine Diskrepanz zwischen rechnerisch bedarfsdeckender Fütterung und tatsächlicher Nährstoffverfügbarkeit. Gleichzeitig können unausgewogene Energiequellen\, insbesondere ein Überangebot leicht verfügbarer Kohlenhydrate\, entzündliche Prozesse begünstigen. \nDas Webinar ordnet diese Zusammenhänge systematisch ein und zeigt\, welche ernährungsphysiologischen Faktoren bei Pferden mit Sommerekzem berücksichtigt werden müssen. Im Fokus stehen die Bewertung der Nährstoffversorgung\, die funktionelle Bedeutung einzelner Komponenten sowie die Einordnung typischer Fütterungsfehler im Kontext von Hautstoffwechsel und Immunreaktion. \nZiel ist eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Ernährung als zentraler Einflussfaktor – nicht als isolierte Maßnahme\, sondern als Bestandteil eines komplexen Systems\, das die Reaktionsfähigkeit der Haut maßgeblich bestimmt. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung.
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SUMMARY:Futtermittel bei magenerkrankten Pferden
DESCRIPTION:Futtermittel bei magenerkrankten Pferden\neine wissenschaftliche Betrachtung\nMagenerkrankungen beim Pferd sind weit verbreitet – und in der Praxis manchmal schwer in den Griff zu bekommen. Viele Pferde zeigen trotz angepasster Fütterung weiterhin Symptome. Der Grund liegt häufig nicht in der Futtermenge\, sondern in der Auswahl und Wirkung der eingesetzten Futtermittel und Substanzen. \nDie Magenschleimhaut ist dauerhaft Säure ausgesetzt und auf funktionelle Schutzmechanismen angewiesen. Wenn diese ge- oder zerstört sind\, hat das Pferd ein ernstes Problem. \nBestimmte Substanzen können die Schleimhaut stabilisieren und schützen\, andere Schaden mehr als sie nützen oder produzieren unerwünschte Nebeneffekte. Dazu zählen schleimbildende Komponenten wie Pektine\, pflanzliche Polysaccharide oder Leinsamen. Auch Lecithin spielt eine Rolle. Pflanzliche Komponenten wie Süßholz\, Ulmenrinde\, Maytenus oder Aloe werden im Zusammenhang mit schleimhautschützenden und entzündungsmodulierenden Effekten diskutiert. Ergänzend kommen Puffersubstanzen wie Carbonate zum Einsatz\, die das Säuremilieu beeinflussen sollen – aber das ist nur eine Seite der Medaille. \nDarüber hinaus werden Substanzen wie Hyaluronsäure oder L-Carnitin zunehmend im Kontext von Gewebestabilität und Stoffwechsel betrachtet. Die Anzahl der vermeintlich “helfenden” Substanzen ist enorm und Pferdehalter sind oft stark verunsichert wenn die beworbene Wirkung ausbleibt.  Die Herausforderung liegt in der Bewertung:  Welche Substanzen sind sinnvoll? Was ist physiologisch nachvollziehbar – und was nicht?\nUnd unter welchen Bedingungen können Futtermittel den Magen tatsächlich unterstützen und wann schaden sie mehr als sie bringen? \nDieses Webinar liefert eine wissenschaftlich fundierte\, wissenschaftliche Einordnung der wichtigsten Futtermittel und Zusatzstoffe bei magenerkrankten Pferden – mit klarem Fokus auf ihre tatsächliche Funktion im Magenstoffwechsel. \nDas Webinar wird aufgezeichnet und steht den Teilnehmern 3 Monate im Kundenkonto zur Ansicht zur Verfügung. \n 
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SUMMARY:find the flow FACHSYMPOSIUM body\, mind & brain
DESCRIPTION:Das Fachsymposium richtet sich an Therapeuten\, Trainer und Veterinärmediziner\, aber auch an engagierte Pferdemenschen\, die tiefer eintauchen möchten in die jeweiligen Fachbereiche. \n3 Dozenten nehmen dich mit in ihr Spezialgebiet in Form detaillierter Vorträge und Workshops in Gruppenarbeit- inkl. Script\, Teilnahmebestätigung und Workbook. \nDozenten: Conny Röhm (Nährstofftransport\, systemische Entzündung und Kontext zu Magen- und Darmerkrankungen)\, Maren Diehl (Biotensegrität und physikalische Mechaniken der Bewegung)\, Nancy Heiber (Gehirn und Nervensystem). \nDu bekommst vorab ein Skript von allen 3 Dozenten\, um dich bereits einlesen und vorbereiten zu können. Du bist bei jedem Vortrag dabei und nimmst an allen 3 Workshops (je 20 Teilnehmer) teil. \nAblauf: Samstag: 10:00-18:30\, Sonntag: 09:00-15:00. Wissenschaftliche fundierte Informationen. \nGemeinsam können wir mehr erreichen und in die Welt hinaus tragen. \nABLAUF: \nDas genaue Programm findet man auf der Webseite www.findtheflow.de \nTeilnehmerzahl ist limitiert auf 60 Personen.
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LOCATION:Hofsattlerei Cosack\, Rittergut Wildshausen\, Arnsberg\, 59823\, Germany
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SUMMARY:Intensiv: Gelenk- und Sehnenzusätze: Wundermittel oder teurer Mythos?
DESCRIPTION:Das Regal ist gefüllt mit Dosen\, Pulverbehältern und flüssigen Präparaten. Begriffe wie MSM\, Chondroitin\, Glucosamin\, Hyaluronsäure oder Kollagen versprechen Beweglichkeit\, Regeneration und Schutz. Die Etiketten klingen wissenschaftlich\, die Preise sind es oft ebenfalls. Doch was davon hält einer nüchternen Analyse stand? Welche dieser Substanzen besitzen eine belastbare Evidenzbasis – und wo beginnt das Reich geschickten Marketings? \nDieses vierstündige\, wissenschaftlich ausgerichtete Webinar widmet sich genau diesen Fragen. Es beleuchtet die populärsten Gelenk- und Sehnenzusätze im Pferdebereich und ordnet sie auf Grundlage aktueller Forschungsergebnisse ein. Ziel ist es\, Klarheit zu schaffen – jenseits von Werbeversprechen\, Einzelfallberichten und emotional geführten Diskussionen. \nZu Beginn steht das Fundament: die Anatomie und Physiologie von Gelenken und Sehnen. Der Aufbau hyalinen Gelenkknorpels\, die Zusammensetzung der extrazellulären Matrix\, die Funktion von Proteoglykanen und Kollagenfasern sowie die Rolle der Synovialflüssigkeit werden detailliert erläutert. Ebenso wird die Struktur von Sehnen als hochspezialisiertes\, kollagenreiches Bindegewebe betrachtet. Auf dieser Basis wird nachvollziehbar\, an welchen Stellen eine Supplementierung theoretisch ansetzen könnte – und wo biologische Grenzen liegen. \nEin zentrales Kapitel widmet sich Methylsulfonylmethan\, kurz MSM. Seine chemische Struktur\, seine Rolle als organische Schwefelverbindung und die postulierten antiinflammatorischen Eigenschaften werden systematisch analysiert. Dabei wird aufgezeigt\, welche Daten aus Humanstudien vorliegen\, welche tierexperimentellen Untersuchungen existieren und in welchem Umfang belastbare Pferdestudien verfügbar sind. Auch Fragen zur Bioverfügbarkeit\, zu realistischen Dosierungen und zu potenziellen Nebenwirkungen werden differenziert beleuchtet. \nChondroitinsulfat und Glucosamin zählen zu den Klassikern unter den Gelenkzusätzen. Ihre Funktion als Bestandteile der Knorpelmatrix klingt zunächst plausibel. Doch die entscheidende Frage lautet: Gelangen oral zugeführte Substanzen in ausreichender Menge in das Zielgewebe? Das Webinar analysiert Resorptionsraten\, Metabolisierungswege und die Studienlage beim Pferd. Dabei werden verbreitete Missverständnisse aufgegriffen und in den Kontext pharmakokinetischer Grundlagen gestellt. \nAuch Hyaluronsäure wird kritisch betrachtet. Als zentraler Bestandteil der Synovialflüssigkeit spielt sie eine entscheidende Rolle für die Viskosität und Stoßdämpfung im Gelenk. Doch wie sinnvoll ist eine orale Supplementierung? Welche Unterschiede bestehen zwischen intraartikulärer Injektion und enteraler Gabe? Und was sagt die verfügbare Evidenz zur tatsächlichen Wirksamkeit? Die Grenzen der oralen Bioverfügbarkeit werden ebenso thematisiert wie mögliche indirekte Effekte. \nEin weiterer Fokus liegt auf Kollagen und Kollagenpeptiden. Die Frage\, ob zugeführtes Kollagen „zielgerichtet“ im Gelenk oder in der Sehne eingebaut wird\, wird biochemisch eingeordnet. Verdauungsprozesse\, Aufspaltung in Aminosäuren und Oligopeptide sowie mögliche Signalwirkungen bestimmter Peptidfragmente werden erklärt. Die aktuelle Forschung zur Bioverfügbarkeit und zu potenziellen strukturellen Effekten wird sachlich bewertet. \nEin wesentlicher Bestandteil des Webinars ist die kritische Auseinandersetzung mit Studienqualität. Wie unterscheiden sich randomisierte\, kontrollierte Studien von offenen Beobachtungen? Welche Rolle spielen Placeboeffekte\, kleine Fallzahlen oder industriegesponserte Untersuchungen? Warum kommen Studien mitunter zu unterschiedlichen Ergebnissen? Die Teilnehmer erhalten Werkzeuge\, um wissenschaftliche Aussagen eigenständig zu beurteilen und Marketingaussagen kritisch zu hinterfragen. \nAuch Fragen zur Dosierung und zu Kombinationspräparaten werden differenziert behandelt. Welche Mengen wurden in Studien tatsächlich untersucht? Welche Dosierungen sind pharmakologisch plausibel – und wo bewegen sich Produkte im Bereich rein theoretischer Annahmen? Darüber hinaus wird diskutiert\, ob bestimmte Kombinationen synergistische Effekte haben könnten oder ob es sich in vielen Fällen um kostspielige Überlagerungen ohne zusätzlichen Nutzen handelt. \nErgänzend werden alternative\, wissenschaftlich besser abgesicherte Ansätze zur Unterstützung von Gelenk- und Sehnengesundheit vorgestellt. Trainingsmanagement\, Belastungssteuerung\, Körpergewichtskontrolle\, adäquate Nährstoffversorgung und rehabilitative Maßnahmen werden in ihrer Bedeutung eingeordnet. Dabei wird deutlich\, dass strukturelle Gewebe in erster Linie mechanisch adaptieren – nicht durch isolierte Supplemente. \nAuch die wirtschaftliche Dimension bleibt nicht unberücksichtigt. Die realen Kosten langfristiger Supplementierung werden analysiert und in Relation zur vorhandenen Evidenz gesetzt. Es wird aufgezeigt\, wann Investitionen möglicherweise gerechtfertigt erscheinen – und wann finanzielle Mittel effektiver in andere Maßnahmen fließen könnten. \nDie Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt\, um eine konzentrierte und sachliche Lernatmosphäre zu ermöglichen. Komplexe Fragestellungen können differenziert diskutiert und kritisch beleuchtet werden. Das Webinar wird aufgezeichnet und steht im Anschluss für etwa drei Monate im Kundenkonto zur Verfügung\, sodass die Inhalte in Ruhe vertieft und erneut durchdacht werden können. \nDieses Webinar lädt dazu ein\, fundierte Entscheidungen zu treffen – auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse statt kostspieliger Versprechen. \nDas Webinar dauert 4 Stunden\, wir machen eine Mittagspause von 12-13 Uhr.
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SUMMARY:Intensiv: Heulage - eine wissenschaftliche Betrachtung
DESCRIPTION:Kaum ein Raufutter wird derzeit so kontrovers diskutiert wie Heulage. Zwischen begeisterter Empfehlung und kategorischer Ablehnung scheint es kaum Zwischentöne zu geben. Während die einen in ihr eine moderne\, mikrobiologisch stabile Antwort auf klimatische Herausforderungen sehen\, warnen andere vor vermeintlicher Übersäuerung\, Kolikrisiken oder schleichenden Stoffwechselproblemen. Inmitten dieser widersprüchlichen Stimmen entsteht Unsicherheit – nicht selten gespeist aus Halbwissen\, tradierten Annahmen oder unzureichend eingeordneten Einzelfällen. \nDieses vierstündige\, wissenschaftlich fundierte Webinar schafft Klarheit. Es ordnet ein\, analysiert\, differenziert – und trennt überprüfbare Fakten von hartnäckigen Mythen. Ziel ist es nicht\, Heulage zu glorifizieren oder zu verteufeln\, sondern sie in ihrer biologischen\, mikrobiologischen und ernährungsphysiologischen Dimension präzise zu verstehen.\nZu Beginn steht die grundlegende Einordnung: Was ist Heulage tatsächlich? Wie entsteht sie? Welche Trockensubstanzbereiche sind typisch\, welche Gärqualitäten gelten als stabil\, welche als problematisch? Es wird erläutert\, wie sich Heulage technisch und biochemisch von Heu und klassischer Silage unterscheidet und welche Qualitätsparameter – vom pH-Wert über den Milchsäuregehalt bis hin zur aeroben Stabilität – zur Beurteilung herangezogen werden sollten. Dabei wird deutlich\, dass Heulage kein Zufallsprodukt ist\, sondern das Ergebnis gezielter mikrobiologischer Steuerung. \nEin zentraler Teil des Webinars widmet sich den gängigen Vorwürfen gegenüber Heulage. Behauptungen über angebliche Übersäuerung des Organismus\, erhöhte Kolikgefahr\, Zahnprobleme oder negative Effekte auf den Stoffwechsel werden kritisch analysiert. Welche Aussagen sind wissenschaftlich belegbar? Welche beruhen auf Fehlinterpretationen oder unzureichender Differenzierung? Dabei werden physiologische Grundlagen wie die Regulation des Blut-pH-Wertes\, die Rolle organischer Säuren im Verdauungstrakt sowie die tatsächlichen Ursachen von Verdauungsstörungen detailliert erläutert. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gärbiologie. Die Teilnehmer erhalten einen tiefgehenden Einblick in die mikrobiologischen Prozesse der Heulageherstellung. Milchsäurebakterien\, pH-Absenkung\, Substratverfügbarkeit\, Sauerstoffmanagement und Fehlgärungen werden systematisch erklärt. Es wird aufgezeigt\, unter welchen Bedingungen eine stabile Fermentation gelingt und wann Risiken wie Clostridienentwicklung oder Buttersäuregärung entstehen können. Dabei wird deutlich\, wie eng Erntezeitpunkt\, Anwelkgrad\, Verdichtung und Folienmanagement miteinander verknüpft sind. \nAuch das Thema Risiko wird realistisch eingeordnet. Das Webinar vermeidet Dramatisierung ebenso wie Verharmlosung. Es zeigt auf\, welche tatsächlichen Gefahren bei unsachgemäßer Herstellung oder Lagerung bestehen können\, und vermittelt Kriterien\, anhand derer gute von problematischer Heulage unterschieden werden kann. Sensorische Beurteilung\, Geruch\, Struktur\, Temperaturentwicklung nach dem Öffnen und mikrobiologische Indikatoren werden praxisnah erklärt.\nEin besonders häufig diskutierter Aspekt betrifft die Darmflora. Welchen Einfluss hat Heulage tatsächlich auf das intestinale Mikrobiom? Inwiefern unterscheidet sich die mikrobielle Belastung von derjenigen bei Heu? Und woher stammen die zahlreichen Fehlinformationen über angebliche Dysbiosen oder chronische Übersäuerung? Das Webinar beleuchtet die physiologische Rolle von Milchsäure im Verdauungstrakt\, ihre Weiterverwertung durch Mikroorganismen im Dickdarm und die Bedeutung flüchtiger Fettsäuren als Energiequelle. Auf dieser Basis werden populäre Annahmen sachlich überprüft. \nDarüber hinaus werden Aspekte des Fütterungsmanagements umfassend behandelt. Wie sollte Heulage gelagert werden? Welche Rolle spielt die Ballengröße im Stallalltag? Wie lange bleibt ein geöffneter Ballen stabil\, und welche Faktoren beeinflussen die aerobe Haltbarkeit? Es wird erläutert\, für welche Pferdegruppen Heulage grundsätzlich geeignet ist und in welchen Konstellationen Zurückhaltung geboten sein kann – etwa bei stark stoffwechselempfindlichen oder immunsupprimierten Tieren.\nEin weiterer Themenblock widmet sich der Nährstoffzusammensetzung und Verdaulichkeit. Wie verändert die Fermentation den Gehalt an wasserlöslichen Kohlenhydraten? Welche Auswirkungen hat der Abbau bestimmter Zuckerfraktionen auf die Energieverfügbarkeit? Wie stabil bleiben Rohfaser\, Protein und Mineralstoffe? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Rationsgestaltung? Die Teilnehmer erhalten ein fundiertes Verständnis dafür\, wie Heulage analytisch bewertet und in ein Gesamtkonzept integriert werden kann.\nAuch wirtschaftliche Aspekte werden nicht ausgespart. Herstellungskosten\, Lagerverluste\, Arbeitsaufwand und Flächenmanagement werden ebenso berücksichtigt wie die zunehmenden klimatischen Unsicherheiten bei der Heuernte. Es wird aufgezeigt\, unter welchen betrieblichen Rahmenbedingungen Heulage eine sinnvolle Alternative darstellen kann und wann klassische Heugewinnung weiterhin im Vorteil bleibt. \nAbschließend vermittelt das Webinar konkrete Entscheidungshilfen. Anhand klar definierter Kriterien lernen die Teilnehmer\, Heulagen differenziert zu beurteilen und sachlich fundierte Fütterungsentscheidungen zu treffen. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit einem Futtermittel zu gewinnen\, das häufig emotional diskutiert\, jedoch selten nüchtern analysiert wird.\nDie Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt\, um eine konzentrierte und sachliche Diskussionsatmosphäre zu gewährleisten. Es besteht ausreichend Raum für fachliche Fragen und differenzierte Auseinandersetzungen. Das Webinar wird aufgezeichnet und steht im Anschluss für etwa drei Monate im Kundenkonto zur Verfügung\, sodass die Inhalte in Ruhe nachgearbeitet und vertieft werden können. \nDieses Webinar lädt dazu ein\, sich ein eigenes\, wissenschaftlich fundiertes Bild von Heulage zu machen – jenseits von Hörensagen\, Dogmen und ideologischen Fronten. \nDies ist der zweite Teil des Webinars. Der erste Termin findet statt: 16.04.2026 um 19:00 – 21:00 Uhr. Ein Ticket gilt für alle Termine. \n\n	\n\n		\n		\n		\n\n		\n\n\n		\n\n\n\n	Tickets\n\n		\n	\n	\n		Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.	\n\n\n		\n		\n		\n	\n		Tickets sind nicht länger verfügbar
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Ziel ist es nicht\, Heulage zu glorifizieren oder zu verteufeln\, sondern sie in ihrer biologischen\, mikrobiologischen und ernährungsphysiologischen Dimension präzise zu verstehen.\nZu Beginn steht die grundlegende Einordnung: Was ist Heulage tatsächlich? Wie entsteht sie? Welche Trockensubstanzbereiche sind typisch\, welche Gärqualitäten gelten als stabil\, welche als problematisch? Es wird erläutert\, wie sich Heulage technisch und biochemisch von Heu und klassischer Silage unterscheidet und welche Qualitätsparameter – vom pH-Wert über den Milchsäuregehalt bis hin zur aeroben Stabilität – zur Beurteilung herangezogen werden sollten. Dabei wird deutlich\, dass Heulage kein Zufallsprodukt ist\, sondern das Ergebnis gezielter mikrobiologischer Steuerung. \nEin zentraler Teil des Webinars widmet sich den gängigen Vorwürfen gegenüber Heulage. Behauptungen über angebliche Übersäuerung des Organismus\, erhöhte Kolikgefahr\, Zahnprobleme oder negative Effekte auf den Stoffwechsel werden kritisch analysiert. Welche Aussagen sind wissenschaftlich belegbar? Welche beruhen auf Fehlinterpretationen oder unzureichender Differenzierung? Dabei werden physiologische Grundlagen wie die Regulation des Blut-pH-Wertes\, die Rolle organischer Säuren im Verdauungstrakt sowie die tatsächlichen Ursachen von Verdauungsstörungen detailliert erläutert. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gärbiologie. Die Teilnehmer erhalten einen tiefgehenden Einblick in die mikrobiologischen Prozesse der Heulageherstellung. Milchsäurebakterien\, pH-Absenkung\, Substratverfügbarkeit\, Sauerstoffmanagement und Fehlgärungen werden systematisch erklärt. Es wird aufgezeigt\, unter welchen Bedingungen eine stabile Fermentation gelingt und wann Risiken wie Clostridienentwicklung oder Buttersäuregärung entstehen können. Dabei wird deutlich\, wie eng Erntezeitpunkt\, Anwelkgrad\, Verdichtung und Folienmanagement miteinander verknüpft sind. \nAuch das Thema Risiko wird realistisch eingeordnet. Das Webinar vermeidet Dramatisierung ebenso wie Verharmlosung. Es zeigt auf\, welche tatsächlichen Gefahren bei unsachgemäßer Herstellung oder Lagerung bestehen können\, und vermittelt Kriterien\, anhand derer gute von problematischer Heulage unterschieden werden kann. Sensorische Beurteilung\, Geruch\, Struktur\, Temperaturentwicklung nach dem Öffnen und mikrobiologische Indikatoren werden praxisnah erklärt.\nEin besonders häufig diskutierter Aspekt betrifft die Darmflora. Welchen Einfluss hat Heulage tatsächlich auf das intestinale Mikrobiom? Inwiefern unterscheidet sich die mikrobielle Belastung von derjenigen bei Heu? Und woher stammen die zahlreichen Fehlinformationen über angebliche Dysbiosen oder chronische Übersäuerung? Das Webinar beleuchtet die physiologische Rolle von Milchsäure im Verdauungstrakt\, ihre Weiterverwertung durch Mikroorganismen im Dickdarm und die Bedeutung flüchtiger Fettsäuren als Energiequelle. Auf dieser Basis werden populäre Annahmen sachlich überprüft. \nDarüber hinaus werden Aspekte des Fütterungsmanagements umfassend behandelt. Wie sollte Heulage gelagert werden? Welche Rolle spielt die Ballengröße im Stallalltag? Wie lange bleibt ein geöffneter Ballen stabil\, und welche Faktoren beeinflussen die aerobe Haltbarkeit? Es wird erläutert\, für welche Pferdegruppen Heulage grundsätzlich geeignet ist und in welchen Konstellationen Zurückhaltung geboten sein kann – etwa bei stark stoffwechselempfindlichen oder immunsupprimierten Tieren.\nEin weiterer Themenblock widmet sich der Nährstoffzusammensetzung und Verdaulichkeit. Wie verändert die Fermentation den Gehalt an wasserlöslichen Kohlenhydraten? Welche Auswirkungen hat der Abbau bestimmter Zuckerfraktionen auf die Energieverfügbarkeit? Wie stabil bleiben Rohfaser\, Protein und Mineralstoffe? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Rationsgestaltung? Die Teilnehmer erhalten ein fundiertes Verständnis dafür\, wie Heulage analytisch bewertet und in ein Gesamtkonzept integriert werden kann.\nAuch wirtschaftliche Aspekte werden nicht ausgespart. Herstellungskosten\, Lagerverluste\, Arbeitsaufwand und Flächenmanagement werden ebenso berücksichtigt wie die zunehmenden klimatischen Unsicherheiten bei der Heuernte. Es wird aufgezeigt\, unter welchen betrieblichen Rahmenbedingungen Heulage eine sinnvolle Alternative darstellen kann und wann klassische Heugewinnung weiterhin im Vorteil bleibt. \nAbschließend vermittelt das Webinar konkrete Entscheidungshilfen. Anhand klar definierter Kriterien lernen die Teilnehmer\, Heulagen differenziert zu beurteilen und sachlich fundierte Fütterungsentscheidungen zu treffen. 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SUMMARY:Pferdefütterung Basis und Rationsberechnung mit Conny Röhm
DESCRIPTION:Pferdefreunde mit Herz und Verstand\, Organisation und IPG Reken Anlage und Veranstalter\, freuen sich auf: ein Super Wochenende mit Conny Röhm\, zum Wohle deines Pferdes (und deines Geldbeutels\, denn richtig füttern kostet i.d.R. weniger) \nSamstag Abendseminar 18.00 – ca. 21.30 Uhr inkl. Pause für Abendessen „Pferdefütterung\, Basiskurs” \nPony Purzel ist zu dick und muss dringend abspecken! So wie Purzel sollten schätzungsweise mehr als 60 % der deutschen Pferde dringend ein paar Pfunde abnehmen. Aber wie macht man das eigentlich? Und warum sind viele Pferde heutzutage so dick? \n \nIn diesem Kurs geht es um– das Fressverhalten– die verschiedenen Pferdetypen– die genetische Varianz der Rassen– die Grundlagen der Anatomie des Verdauungstraktes– eine kleine Futtermittelkunde \nSonntag Tageskurs 10.00 – ca. 16.30 inkl. Mittagspause „Bedarfsermittlung und Rationsberechnung für dein Pferd” \nBring am besten deine Heuanalyse mit\, wir rechnen vor Ort gemeinsam. \nDu lernst den Bedarf deines Pferdes zu ermitteln\, die Heuanalyse zu lesen und eine passende Ration für dein Pferd zu berechnen. \n \nDie Seminare können zusammen gebucht werden\, zum Komplettpreis 1xAbendseminar 1xTagesseminar: EUR 169 \nAbendseminar Pferdefütterung Basis\, einzeln: EUR 59 \nTageskurs Bedarfsermittlung und Rationsberechnung: EUR 129 \nZur verbindlichen Anmeldung sendet bitte eine E-Mail an die Organisation Pferdefreunde mit Herz und Verstand: \nAnmeldung@ipg-reken.de \n \nBitte beachtet: Eure verbindliche Anmeldung durch uns bestätigt\, verpflichtet zur Zahlung! \nÜbernachtungsmöglichkeit für TN: wir empfehlen das Berghotel www.berghotel.nrw \nWir freuen uns auf Euch und das Wochenende mit Conny Röhm zum Wohle und zur Gesundheit unserer Pferde! \nPferdefreundliche und Herzliche Grüße\,Bianca von PFMHUV mit Team IPG Reken und Conny Röhm
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